Luca im ersten Lehrjahr – Ein Blick in die Elektrolehre
Warum hast du dich für eine Lehre im Elektrobereich entschieden, und was fasziniert dich daran?
Ich hatte anfangs viele verschiedene Lehrberufe in Betracht gezogen. Dann habe ich festgestellt, dass mir das Handwerkliche besonders liegt. Mein Vater arbeitet ebenfalls in diesem Bereich, was mein Interesse weiter gestärkt hat. Zudem durfte ich bei der Hufschmid AG schnuppern, und das hat mich überzeugt.
Welche Aufgaben machen dir am meisten Spass?
Ich mag es, wenn alles sauber und ordentlich aussieht. Mir ist es wichtig, dass meine Arbeit nicht nur funktional, sondern auch optisch ansprechend ist. Unter Zeitdruck ist das manchmal noch eine Herausforderung, aber ich gebe mein Bestes, um qualitativ hochwertige Arbeit zu leisten.
Welche Herausforderungen hast du bisher in der Ausbildung erlebt, und wie gehst du damit um?
Zu Beginn der Lehre waren die Erwartungen an mich sehr hoch, was auf dem Bau wohl ganz normal ist. Der Einstieg war nicht einfach, aber mittlerweile habe ich mich gut eingelebt. In den letzten Monaten habe ich grosse Fortschritte gemacht und mich besser an den Berufsalltag gewöhnt.
Wie wirst du bei der Marcel Hufschmid AG unterstützt, um Theorie und Praxis zu verbinden?
Mein Ausbildner Alex hilft mir enorm. Von ihm kann ich viel lernen, und es ist sehr wertvoll, einen ganzen Tag mit ihm zu verbringen und von seiner Erfahrung zu profitieren. Er nimmt sich Zeit, erklärt alles sehr genau und behandelt mich mit viel Respekt. Diese Unterstützung ist für mich sehr hilfreich.
Was würdest du jemandem raten, der überlegt, eine Elektrolehre zu beginnen?
Die Wahl der richtigen Firma ist entscheidend. Die Ausbildungsperson spielt eine grosse Rolle, ebenso wie das Team und ob es andere Lernende gibt. Man sollte sich auch bewusst sein, dass man oft draussen arbeitet, selbst im Winter bei Kälte. Wer sich für den Beruf interessiert, sollte das unbedingt bedenken.
